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Rechtliche Aspekte bei Streamingangeboten

2. Juni 2020 · 10 - 12 Uhr

Kaum ein anderes Medium wird derzeit so umfassend eingesetzt wie das Online-Video – ob live auf Sendung, im Chat oder auf Abruf aus der eigenen Mediathek. So einfach sich ein Stream heute technisch realisieren lässt, so vielschichtig können jedoch Fragen zur rechtlich sicheren Umsetzung ausfallen.

Ihr wollt mehr über rechtliche Rahmenbedingungen für Online-Formate wie Livestream, Video-Rundgang und Web-Konferenz erfahren? In Kooperation mit dem Performing Arts Programm* des LAFT Berlin bieten wir am 2. Juni 2020 einen Web-Vortrag mit Urheberrechtsexperte Dr. Till Kreutzer (irights.Law) an.

Gemeinsam mit ihm beleuchten wir Möglichkeiten und Grenzen bei der (künstlerischen) Nutzung fremder Werke im Netz, blicken auf Vorgehensweisen bei der Rechteklärung und erläutern den Ansatz von Open Content-Lizenzen.

Vertreter*innen der Freien Szene, der landes- und bezirksgeförderten sowie bezirklichen Kultureinrichtungen sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

Mit der Anmeldung zur Veranstaltung des kulturBdigital Labs und des LAFT Berlin willigt ihr ein, dass während der Veranstaltung aufgenommene Fotografien, Tonaufnahmen oder Videos im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter*innen verwendet werden dürfen. Wollt ihr die Einwilligung widerrufen, könnt ihr uns gerne am Veranstaltungstag ansprechen.

 

Zeit: 2. Juni 2020, 10-12 Uhr

Ort: online, über die Konferenzplattform Edudip (weitere Informationen erfolgen nach Anmeldung)

Anmeldung:
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 28. Mai 2020 via beratung@pap-berlin.de.
Bitte beachtet, dass die Anmeldung über das Performing Arts Programm erfolgt, es gelten die dortigen Bedingungen.

Wir freuen uns, euch bald online sehen!

Eine Veranstaltung der Technologiestiftung Berlin im Rahmen des kulturBdigital Labs in Kooperation mit dem Performing Arts Programm des LAFT Berlin.

*Das Performing Arts Programm Berlin wird gefördert durch das Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Europa aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm „Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur II (INP II)“ und des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Programm „Qualifizierung in der Kulturwirtschaft – KuWiQ“.