Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Ansätzen, wie solche Zugänge geschaffen werden können. In einem Vortrag wird Sebastian Meier (Technologiestiftung Berlin) aufzeigen, was es zu beachten gilt, wenn man seine Daten nachhaltig für solche Werkzeuge aufbereiten und archivieren möchte.
Neben einer ganzen Bandbreite an Lösungen, werden wir spezifisch auf den sogenannten VIKUS Viewer eingehen, welcher an der FH Potsdam entstanden ist und mittlerweile von einigen Einrichtungen genutzt wird. Der VIKUS Viewer ist eine Open Source Anwendung, die sich einfach für Institutionen einrichten und anpassen lässt. Die einzige Voraussetzung hierfür sind digitalisierte, verschlagwortete Bestände. Dabei muss es sich nicht zwingend um den gesamten Bestand handeln. Auch ein Ausschnitt kann schon einen großen Einblick und Mehrwert schaffen.
Im Rahmen des Projektes kulturBdigital bieten wir Kulturinstitutionen die Möglichkeit, sich auf eine Implementierung des VIKUS Viewers zu bewerben. Die Kosten für Implementierung und Anpassung werden aus Mitteln des kulturBdigital Labs gefördert.
Mehr Informationen zum Vikus Viewer findet ihr auf der Projektwebsite der FH Potsdam.
Zum Referenten:
Sebastian Meier ist Data Scientist bei der Technologiestiftung Berlin. Er studierte Kommunikations-, Interface-Design und promovierte im Bereich der Geoinformatik an der Uni Potsdam. Der Fokus von Sebastians Arbeit liegt auf der Analyse und Visualisierung von Daten, sowie menschzentrierter Perspektiven bei der Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen.
Teilnahme
Das Event hat bereits stattgefunden. Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich. Über kommende Veranstaltungen informieren wir regelmäßig in unserem Newsletter.