Im „Internet of Things“ haben Gegenstände eine eindeutig identifizierbare digitale Identität (Adresse). So kann man sie identifizieren und mit ihnen kommunizieren. Technisch einfache Anwendungen wie Warensicherungen oder Eintrittskarten mit RFID kennen wir schon länger. Mit immer billigeren Mikroprozessoren können Gegenstände jetzt auch Daten (Standort, Wetter, Personen im Raum, Tür offen…) übermitteln und Steuerbefehle (bspw. Licht an! …) entgegennehmen. Durch neue Übertragungstechniken funktioniert das auch über große Entfernungen und ohne teure Verkabelung.
- Wie kann man Internet of Things – Technik in Kultureinrichtungen nutzen?
- Können Kultureinrichtungen von der großen Berliner Tech-Szene profitieren?
Ablauf
- Kurze Einführung in das Internet of Things mit Beispielen
- Beantwortung von Fragen aus dem Publikum
- Ideenfindung: Was könnten wir für unsere Einrichtungen brauchen? Was wollten wir schon immer gerne haben, das jetzt machbarer wird?
- Zusammenführung: Ergeben sich daraus Projektideen zur gemeinsamen Verfolgung? Wie tragen wir die Ideen in die Berliner Tech-Szene?
Referent ist Dr. Christian Hammel, Bereichsleiter Innovation Policy & Research bei der Technologiestiftung.
Vertreter*innen der Freien Szene, der landes- und bezirksgeförderten sowie bezirklichen Kultureinrichtungen sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung per E-Mail an kultur@technologiestiftung-berlin.de
Teilnahme
Das Event hat bereits stattgefunden. Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich. Über kommende Veranstaltungen informieren wir regelmäßig in unserem Newsletter.